KerraSol™ Wundversorgung

Wundspray

Kerrasol Wundspray

Beschreibung

KerraSol Wundspray dient zur Reinigung, Befeuchtung, Entfernung von Verunreinigungen und zur Vorbeugung von Infektionen in der frischen und dauerhaften Wunde (z.B. hervorgerufen durch Diabetes mellitus).

Die Anwendung ist nicht reizend und gut verträglich.

Es unterstützt eine schmerzarme Entfernung von Wundabsonderungen und Wundauflagen.

Wundgerüche werden schnell und zuverlässig entfernt. Nach Öffnung kann das Wundspray bis zu 12 Wochen verwendet werden. Ungeöffnet siehe Haltbarkeitsdatum auf der Verpackung.

Anwendung

Die Wunde sollte mit mehreren Sprühstößen aus kurzem Abstand satt nass benetzt werden um Schmutz, Blut, Wundabsonderungen und Wundauflagen zu entfernen. Im Bedarfsfall kann dies wiederholt werden. Das Spray kann auf der Wunde verbleiben und muss nicht zusätzlich abgespült werden. Es gibt keine Einschränkung in der Häufigkeit und Dauer der Anwendung.

Ein leichter Chlorgeruch ist ein Zeichen von Wundheilung.

Bei Bedarf kann nach der Reinigung das KerraSol Wundsprühgel dünn aufgetragen werden.

Einschränkungen

KerraSol Wundspray sollte bei bekannten Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe nicht eingesetzt werden. Keine gleichzeitige Anwendung mit Chlorhexidinhaltigen Produkten. Eine Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit sollte sorgfältig abgewogen werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie einen Arzt oder Apotheker.

KerraSol Wundspray im Shop

Wundsprühgel

Kerrasol Wundspruehgel

Beschreibung

KerraSol Wundsprühgel dient zur Reinigung, langfristigen Befeuchtung und Feuchthaltung von Wunden (z. B. hervorgerufen durch Diabetes mellitus). Es hält die Wunde feucht und bildet einen Schutzfilm und fördert somit die Wundheilung.

Die Anwendung ist nicht reizend und gut verträglich.

Es enthält ein breites Spektrum gegen Bakterien, Viren und Pilze und kann im Bereich von offenen Wunden mit freiliegenden Knorpeln, Knochen, Sehnen und Bändern angewendet werden.

Wundgerüche werden schnell und zuverlässig entfernt.

Nach Öffnung kann das Wundsprühgel bis zu 12 Wochen verwendet werden.

Ungeöffnet siehe Haltbarkeitsdatum auf der Verpackung.

Anwendung

Vor Gebrauch gut schütteln

Vor Anwendung die Wunde mit KerraSol Wundspray gründlich reinigen. Das Wundsprühgel mit mehreren Sprühstößen aus kurzem Abstand aufsprühen, bis die Wunde vollständig benetzt ist.

Die Wunde sollte mit einer Wundauflage abgedeckt werden. Es gibt keine Einschränkung in der Häufigkeit und Dauer der Anwendung. Ein leichter Chlorgeruch ist ein Zeichen von Wundheilung.

Einschränkungen

KerraSol Wundsprühgel sollte bei bekannten Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe nicht eingesetzt werden. Keine gleichzeitige Anwendung mit anderen wundreinigenden Präparaten. Eine Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit sollte sorgfältig abgewogen werden.

Nicht anwenden bei nässenden oder blutenden Wunden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie einen Arzt oder Apotheker.

KerraSol Wundsprühgel im Shop

Praktisches Hydrogel zur Reinigung und Befeuchtung von Wunden, in einzigartiger Darreichungsform auf dem Markt.

Die Wundspüllösungen, -gele und -sprays auf Wasser- und Mineralsalzbasis sind für viele Anwendungsbereiche die ökologische Alternative. Nach der Anwendung zerfallen sie wieder in ihre natürlichen Ausgangsstoffe: Wasser und Salz. KerraSol Produkte enthalten weder Tenside noch Alkohol.

KerraSol Produkte erhalten ihre Effektivität mittels optimierter elektrochemischer Aktivierung. Die dabei erzeugten Verbindungen verfügen über besondere physikochemische und katalytische Eigenschaften und sind zudem sehr stabil. Sie sind deshalb länger haltbar als vergleichbare Produkte auf dem Markt.

Die durch den Elektrolysevorgang verkleinerten Wassercluster dringen auch in entlegenste Wundbereiche vor und entfalten dort ihre oxidierende Wirkung. Elektronentransportketten in anaeroben Mikroorganismen werden durch die starke Affinität zu Elektronen gestört und geschädigt. Körpereigene Zellen bleiben dabei intakt.

KerraSol Produkte sind gebrauchsfertig und reagieren sofort in der Wunde. Das Oxidationsmittel Natriumhypochlorit spaltet Sauerstoff ab und zerstört so die Zellwände von pathogenen Keimen, Bakterien, Pilzen und Viren – auch bei Pseudomonas sind sie anderen Lösungen überlegen.